Ein richtig gutes Daddel-Abenteuer habe ich schon etwas länger nicht mehr erlebt. Umso erfreuter bin ich, dass der Konsolenwelt Ende Mai mit einem neuen Highlight aus der Tom Clancy Reihe mal wieder ein ordentliches Action-Spiel präsentiert wird. „Tom Clancy´s Ghost Recon: Future Soldier“ liefert wie der Game-Name schon vermuten lässt einen herausragenden Einblick in die Zukunft der Militärgeschichte und lädt alle Zocker dazu ein, sich mit den neusten High-Tech-Waffen an das Schicksal der Erde heranzuwagen. Als Teil einer Eliteeinheit ist man mit den neusten Errungenschaften auf dem Waffenmarkt vollgepumpt und erhält so die Chance, sich inmitten riskanter Krisengebiete gebührend zu verteidigen.
Das wahre Leben zeigt manchmal Geschichten, die für mich viel beeindruckender sind, als es irgendwelche ausgedachten Szenarien je leisten könnten. Deshalb liegen mir auch solche Werke am Herzen, die zwar als Roman deklariert werden, aber eben mehr aus den eigenen Erfahrungen als aufgrund fiktionaler Einfälle resultieren. Helmut Kuhn hat im heutigen Buchtipp „Gehwegschäden“ eigentlich nichts anderes gemacht als ein Werk geschrieben, in dem es um eine aktuelle Sache geht – den langsamen Verfall unserer Gesellschaft. Unter dem Schleier der persönlichen Lebensgeschichte des fatalistisch denkenden Journalisten Thomas Frantz stellt er so eine Problematik in den Vordergrund, die allein durch ihre bloße Beschreibung zum Nachdenken anregt.
Wenn es darum geht, ein großen Literaturpreis zu vergeben, wird immer schon Wochen, gar Monate vorher darüber spekuliert, wer denn die Auszeichnung verdient hat. Sehr häufig gewinnt dabei dann jemand, den man gar nicht auf den oberen Plätzen und somit zu den heißesten Kandidaten gezählt hat. Denken wir nur mal an den letzten Literaturnobelpreisträger. Bei der Leipziger Buchmesse werden auch große Preise verliehen und auch, wenn es sich dabei nicht um den Preis der Schwedischen Akademie handelt, darf man bereits eifrig über einen Sieger spekulieren. So werfen wir heute mal einen Blick auf die Nominierten der Kategorie Übersetzung.
Der Mensch liest und das ist gut so. Ich bin mir ganz sicher, dass wir Menschen wesentlich ungebildeter durchs Leben wandeln würden, wenn wir nicht ab und zu mal ein Stück Literatur aufsuchen. Umso schöner sind Initiativen wie „Leipzig liest“, Europas größtem Lesefestival, bei dem sich gleich die ganze Stadt der kulturellen Ekstase hingibt. Als Ergänzung zur Leipziger Buchmesse 2012 haben die fast 3000 beteiligten Autoren und Mitwirkende zahlreiche Events und Veranstaltungen auf dem Plan, die allesamt das Thema Lesen als oberstes Gut behandeln. buecher.de unterstützt dieses große Engagement und möchte jedem Lesefreund die Chance geben, die ganz eigenen Leseerfahrungen zu präsentieren.
Politikfilme sollten eines tun, sie sollten berühren und vor allem zum Nachdenken anregen. Genau das schafft „Die vierte Macht“, der am Donnerstag auf den Kinoleinwänden des Landes zu sehen sein wird. Unter der Regie von Dennis Gansel, der unter anderem „Die Welle“ in seiner Vita zu stehen hat, ist es vor allem der charismatische Moritz Bleibtreu, auch schon aus dem Politikthriller „Der Baader Meinhof Komplex“ bekannt, der einen Kinobesuch rechtfertigt. Dies schafft aber auch eine zeitnahe und durchgängig authentisch wirkende Handlungsszenerie, die den einen oder anderen in die Irre treiben wird.
Sie ist zurück, die deutsche Antwort auf die Frage, was richtig gute Laune macht. Mit zwölf neuen Tracks meldet sich die Elektropop-Gruppe MIA. um die Sängerin Mieze Katz eindrucksvoll zurück und so darf man sich bereits auf den Freitag dieser Woche freuen, an dem mit „Tacheles“ das mittlerweile fünfte Album der Band veröffentlicht wird. Die bisher erfolgreichsten Single-Auskopplungen „Tanz der Moleküle“ und „Mein Freund“ schafften es immerhin unter die deutschen Top20 und sind dem einen oder anderen ganz sicher noch als Ohrwurm erhalten geblieben. Die Gruppe macht seit knapp 15 Jahre gemeinsam Musik und auch wenn sich die Zusammensetzung verändert hatte, bleibt man stets dem eigenen flippigen Stil treu. Mit „Tacheles“ schaffen die vier nun einen weiteren Meilenstein.
Sie rückt immer näher, die Leipziger Buchmesse 2012 und natürlich soll sie auch in dieser Woche unser ganz besonderes Augenmerk erhalten. Nachdem wir uns beim letzten Mal den neuen Errungenschaften der Belletristik gewidmet hatten, werfen wir in dieser Woche einen Blick auf die Nominierten in der Kategorie Sachbuch. Dank des buecher.de und Marco Polo Reisespecials können auch sie die größten Werke des Jahres vor Ort begutachten, vorausgesetzt Sie können Leipzig geografisch einordnen.
Margaret Thatcher ist eine außergewöhnliche Person, sie war eine beeindruckende Politikerin. Eine, die sich in einer zumeist von Männern diktierten Gesellschaft nichts sagen lassen wollte und die als britische Premierministerin in den 80er-Jahren europäische Politikgeschichte schrieb. Ihr Leben schien für Hollywood letztlich so eindrucksvoll, dass man mit „Die Eiserne Lady“ eben jener Margaret Thatcher eine Hommage widmete. In dieser Woche kommt der bereits mehrfach prämierte Film auch hierzulande in die Kinos, insbesondere die zwei Oscars am vergangenen Wochenende geben einen kleinen Ausblick auf die Qualität des Films.
Im März ist es wieder soweit, auf der Leipziger Buchmesse wird wieder einmal einer der begehrtesten deutschen Literaturpreise verliehen. Mit ein wenig Glück und der richtigen Antwort auf die Frage des diesjährigen Specials zur Leipziger Buchmesse können auch Sie dank buecher.de vor Ort sein. Vergeben wird der Preis unter anderem in der Kategorie Belletristik, weshalb wir die vier Autoren und eine Autorin, die sich berechtigte Hoffnungen machen dürfen, vorstellen wollen.
Wirft man mal einen Blick in die angebotenen Highlights der Fernseh-Prime-Time für die kommenden Tage, fällt einem sofort der Dienstagabend in die Augen und mit ihm das TV-Highlight der Woche. „Die Rache der Wanderhure“ von Autorin Iny Lorentz ist durchaus mal einen Abend auf der Couch mit einer Tüte Chips und Erfrischungsgetränken wert. Insbesondere, weil auch die Verfilmung ihres ersten Bandes „Die Wanderhure“ so gut auf der Bildschirmfläche ankam. Nun ist Marie auch im zweiten Teil durch Schauspielerin Alexandra Neldel gemimt worden, ein Aspekt, der ebenfalls nicht unbedingt als Gegenargument gegen den Film zu benennen ist. Um uns richtig auf Dienstag einzustellen werfen wir doch noch einmal einen Blick zurück und schauen, was uns bei Sat.1 erwarten wird.
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Der Georg-Büchner-Preis 2012 geht an die Schriftstellerin Felicitas Hoppe. Wir gratulieren! Der mit 50.000 Euro... http://t.co/YFYPK1MT
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"Sieben Tage ohne" heißt der Nachfolgeroman der Dienstagsfrauen. Habt Ihr "Die Dienstagsfrauen" von Monika Peetz... http://t.co/jfuRhZkJ
Ende Mai findet wieder einmal der Eurovision Song Contest statt. Daher haben wir eine Umfrage für Euch vorbereitet... http://t.co/1HbWjI5e