Audio-Gewinnspiel zur Frankfurter Buchmesse Tag 4

Frankfurter Buchmesse 2012Zwei Mal nun haben wir anhand unseres kurzen Audio-Hinweises nach einem Werk gesucht. Auch an der Suche nach Barreaus „Das Lächeln der Frauen“ haben sich wieder viele Fans beteiligt. Die wahren Experten unter ihnen konnten Aurélies Schicksal schließlich aus den vier Wahlmöglichkeiten herausfiltern. Der Gewinner darf sich nun über das Werk und einen zusätzlichen 20 EUR Gutschein von buecher.de freuen. Mitmachen lohnt sich also. So wagen wir uns heute an die Suche nach dem dritten Werk und wünschen allen Ratenden vorab viel Erfolg.

Folgenschwere Reise

Zwei Frauen und zwei Herren stehen heute zur Auswahl. Der gesuchte Bestseller sorgte hierzulande schon Ende des vergangenen Jahres für reichlich Aufsehen. Das allgemeine Interesse ist bis zum heutigen Tag nicht abgeklungen. Thema ist eine bedeutende Reise, die nicht nur für die Hauptfigur selbst, sondern auch all jene Folgen trägt, die davon betroffen sind. Dass sich alle vier Werke der heutigen Auswahl letztlich mit Reisen beschäftigen, mag des Rätsels Lösung nicht gerade näher bringen.

Suche in Schweden, Amerika, auf einer Burg und nach sich selbst

Jonas JonassonsDer Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ fand sich bereits in der letzten Auswahl. Wer sich für den Schweden entschied, setzte auf das falsche Pferd. Ob er vielleicht dieses Mal der Weg zum Glück ist? Klar bleibt, dass Akteur Allan Karlsson auf seiner Reise quer durch Schweden von allen gesucht wird und dabei nur wenige Spuren hinterlässt. Viele hingegen gibt es davon in Luca Di Fulvios WerkDer Junge, der Träume schenkte“. Anfang des 20. Jahrhunderts wandern Cetta und ihr Sohn Natale nach Amerika aus. Ihr Wunsch, dort ein besseres Leben zu führen, wird gleichzeitig zum wichtigen Marker in der Biografie der Leute, die ihnen begegnen. Bei „Sieben Tage ohne“ von Monika Peetz machen fünf Frauen auf einem Burghotel ihren alljährlichen Ausflug. Eine von ihnen begibt sich dabei auf die Suche nach ihrem Vater und begeht damit eine folgenschwere Entscheidung. Wenn es diese drei nicht sind, ist es vielleicht „Lackschaden“ von Susanne Fröhlich. Dort fragt sich Andrea Schnidt, ob ihr spießiges Leben letztlich das ist, was ihr vorbehalten war oder sie nicht doch eigentlich mehr verdient hätte.


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