Angry Birds – Der Film

angry birdsEs wurde das Handygame schlechthin und beschäftigt noch heute Groß und Klein über Stunden hinweg: Angry Birds. Im Dezember 2009 von finnischen Entwicklern in die App-Stores gebracht, kann sich das Spiel, mit inzwischen über zwei Milliarden Downloads, stolz zu einer der meistverkauften bezahlten Spiele-Apps aller Zeiten zählen. Das Ziel des Spiels ist dabei recht simpel – Vögel mithilfe einer Schleuder auf verschiedene Bauten aus Holz, Stein und Eis schießen, um die sich darin versteckenden Schweine zu eliminieren und möglichst viele Punkte zu sammeln. Für die Nichtkenner unter Ihnen: So banal der Inhalt des Spiels auch klingen mag, die visuelle Gestaltung ist das genaue Gegenteil. Der kleine rote Comic-Vogel mit den dicken schwarzen Augenbrauen und dem grimmigen Blick stellt den perfekten Angry Bird dar und entwickelte sich sofort zum Liebling der User. Aus dem Spiel wurde dann schnell mehr. Es folgten Shirts, Brettspiele, Bücher und viele weitere Angry Birds Produkte  – nun 2016 auch ein Kinofilm.

Angry Birds – Kinofilm

Im Animationsfilm Angry Birds leben die glücklichen flugunfähigen Vögel abgeschieden auf einer Insel. Dabei sticht einer besonders heraus – der cholerische und damit schnell zu Wutausbrüchen neigende rote Vogel Red (gesprochen von Christoph Maria Herbst). Bei jeder Kleinigkeit flippt der kleine Angry Bird aus und ist damit einer von drei Außenseitern der Vogelgesellschaft. Eines Tages treffen auf der Insel seltsame grüne Schweinchen ein. Keiner weiß so recht was diese im Schilde führen. Um das herauszufinden, verbündet sich Red mit den anderen beiden Außenseitern Chuck (gesprochen von Axel Stein) und Bombe (gesprochen von Axel Prahl). Es folgt ein Abenteuer für Groß und Klein.

Angry Birds – Fazit

Gelöst vom einfachen Handyspiel und versehen mit zahlreichen witzigen Szenen, ist Angry Birds als Kinofilm definitiv gelungen. Nicht nur die süße Animationsfiguren, sondern auch die bekannten deutschen Synchronstimmen wie Anja Kling (Mathilde), Smudo (Mächtiger Adler), Ralf Schmitz (Schwein Leonard) und Michael Kessler (Richter Hackpranke) machen den Film durchaus sehenswert.


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