A hard place to be good in – A good world to be hard in – nick cave auf der buchmesse



Nick Cave färbt sich die Haare und rasiert seine Brust. Sah man beides sofort, als der Grinderman im Bornheimer Restaurant Schöneberger ins Licht trat, um für ungefähr drei Minuten aus seinem Roman „The Death of Bunny Munro“ zu lesen. Helge Malchow, Caves deutscher Verleger, hat auf diesen Moment lange gewartet und sinnt während der Lesung nostalgisch alten Zeiten nach. „He looks like a bat“, raunt ein amerikanischer Journalist. „So aufgeregt“, haucht eine Maus, „bin ich sonst nur noch bei Helge Schneider.“



thd.


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