Für viele der 80er-/90er-Generation war Arnold Schwarzenegger eine der tragenden Figuren innerhalb ihres Erwachsenwerdens. Hatte man den österreichischen Exportschlager für seine ersten Rollen, man denke nur einmal an „Conan der Barbar“, noch belächelt, erwies er sich in folgenden Actionszenarien als wahres Aushängeschild des Genres. Vor allem die Terminator-Reihe machte ihn zu einer Legende, deren Unterhaltungswerk auch das politische Auswärtsspiel und heftige Ehekrisen letztlich nichts anhaben konnten. Nun, zehn Jahre nach seiner letzten Hauptrolle in „Terminator 3“, kehrt Schwarzenegger im Actionspektakel „The Last Stand“ zurück auf die große Hollywoodbühne. Gott sei dank, geht diese Rückkehr nicht in die Hose.
Endlich ist es soweit. Ein neues Werk vom dänischen Kultautor Jussi Adler-Olsen darf durchgeblättert werden. Dabei kommt man definitiv voll auf seine Kosten, vor allem, weil der Autor sich zur Abwechslung mal wieder an einem Thema versucht, in dessen Gebiet er gar nicht einmal so bewandert ist. Seine Kriminalgeschichten um den Kommissar Carl Mørck vom Sonderdezernat Q, der Spezialeinheit für die ganz besonderen Fälle, avancierten allesamt zum Bestseller. Nun legt der Sohn eines Psychiaters mal kein krankes Verbrechensszenario in Skandinavien vor, sondern probiert es mit einer Verschwörungstheorie im mächtigsten Land des Erdballs. „Das Washington-Dekret“ ist die Reaktion eines Präsidenten, der einen gewaltigen Schicksalsschlag hinnehmen muss.
Ohnehin zählen der Westen der Vereinigten Staaten und insbesondere Hollywood zur absoluten Königsetage, wenn es darum geht, über das Filmgeschäft zu sprechen. Wenn Ende Februar dann aber die mittlerweile 85. Oscars in Los Angeles vergeben werden, ist das Kino-Hoheitsgebiet einmal mehr markiert. Bereits 2809 Ausgaben des größten Filmpreises der Welt gingen bisher über das Rednerpult, in mehr als 20 Kategorien werden in diesem Jahr zahlreiche hinzukommen. Durch das Spektakel, welches mittlerweile auf jedem Fleck der Erde live übertragen wird, führt 2013 Multitalent Seth MacFarlane (u.a. „Family Guy“, „Ted“). Es verspricht somit in mehrerer Hinsicht ein unterhaltsamer Abend zu werden.
Eine Erkenntnis, die uns das literarische Jahr 2012 hinterlassen hat, ist die Tatsache, dass man mittlerweile auch über die Liebe schreiben darf. Nicht so, wie man es bisher gemacht hat und auch nicht unbedingt auf die gleiche Thematik hinzielend. Dafür aber auf eine ebenso unterhaltsame Art, die dafür sorgt, dass Werke dieser Kategorie die Bestsellerlisten stürmen können. Nach „Shades of Grey“ und „80 Days“ richtet sich das aktuelle Augenmerk der Begierde nun auf „Crossfire Bd. 1 Versuchung“ von Autorin Sylvia Day. Der Inhalt erinnert sehr an die bisherigen Reihen mit erotischer Fantasie. Das aber verhindert nicht, dass auch diese Geschichte, die eigentlich im Schlafzimmer bleiben sollte, viele Leser unterhalten wird.
Schon des Öfteren wurde an dieser Stelle auf die Wichtigkeit verwiesen, die Märchen für die Entwicklung eines Menschen haben. In unserer Kindheit vermitteln sie uns wichtige Inhalte des Lebens und geben dadurch einen ersten Ausblick auf moralische Handlungen. Später dann, wenn wir erkannt haben, dass es Zauberer, Hexen und Zwerge in Wahrheit nicht gibt, dienen sie dazu, einen Funken Fantasie in uns aufrecht zu erhalten. Genau darin liegt das Konzept der noch jungen Serie „Once Upon a Time“. Diese versucht es, das Thema Märchen auch im 21. Jahrhundert präsent zu halten. Mit Erfolg, schließlich zählt die Serie von ABC derzeit zu den beliebtesten Vertretern seiner Zunft.
Kaum ein Autor konnte im vergangenen Jahr solch großes Aufsehen erregen wie der Däne Jussi Adler-Olsen, dessen erschienene Werke bisher allesamt die Bestsellerspitzen durchwirbelten. Vor allem die Geschichten um seinen Ermittler Carl Mørck vom Sonderdezernat Q haben es den Lesern angetan. Doch auch diejenigen Werke, die ein anderes Konstrukt als Grundlage nutzen, wirken unterhaltsam. Ende des Monats möchte der skandinavische Kultautor mit „Das Washington Dekret“ die USA in den Ausnahmezustand versetzen. Bis dahin schauen wir doch mal auf die bisherigen Veröffentlichungen, die Grund genug sind, Jussi Adler-Olsen eine eigene Top Five zu widmen.
In früheren Tagen erfreuten sich Western an einem großen Publikum. Nicht zuletzt lag das auch an dem ewig währenden Kindertraum, selbst in die Rolle von Cowboys und Indianern zu schlüpfen. Winnetou und Old Shatterhand haben ihr Übriges zu beigetragen. Gründe, die mir bis heute schleierhaft sind, haben irgendwann dafür gesorgt, dass der Western immer mehr aus dem Rampenlicht bugsiert wurde. Im veränderten Deckmantel huscht ab dem 17. Januar nun mit „Django Unchained“ ein Western über die Leinwand, der das Genre wieder in den Fokus schieben möchte. Die Story von Macher Quentin Tarantino hat das Potenzial dazu, die Schauspielerriege ohnehin.
Kriminalautor zu sein muss ein wirklich spannender Job sein. Bei der Suche nach den neusten Konstruktionen der tiefsten menschlichen Abgründe darf man der Fantasie freien Lauf lassen und sich die spektakulärsten Geschichten ausdenken. Diese bringt man dann zu Papier und wenn man es gut hinbekommt, kann man unzählige Menschen in seinen Bann ziehen. Die Autoren von Kriminalszenarien gehören heutzutage zu den erfolgreichsten Schriftstellern unserer Tage. Um ihre Hauptprotagonisten drehen sich wahre Fanarien. Als Vertreter dieses Genres wird uns Richard Castle in der Kabel1-Serie „Castle“ vorgestellt. Hier bekommt sein Schreiben eine noch größere Bedeutung, werden die Morde eines Werkes doch gleich mal in die Tat umgesetzt.
Ein wahres Fieber scheint über die Literaturwelt ausgebrochen. Nachdem die aufsehenerregende Reihe „Shades of Grey“ für jede Menge Turbulenzen sorgte, wagen sich immer mehr Autoren an brisante Themen wie zum Beispiel das Innere unserer Schlafzimmer. Womöglich lässt sich der gigantische Erfolg mit unseren Fantasien erklären. Autorin E. L. James hat diese auf jeden Fall so verpackt, dass sich alle drei Teile der Trilogie in Windeseile zum Bestseller mauserten. Derzeit oftmals mit der Geschichte um Christian Grey und Gespielin Ana verglichen wird die Reihe „80 Days“ des mysteriösen Autorengespanns Vina Jackson. Den dritten Teil kann man sich als „Die Farbe der Erfüllung“ ab der nächsten Woche anschauen, es wird wieder einmal prickelnd.
Beziehungen sind schon so eine Sache für sich. Sie können wirklich etwas Schönes sein, ein wahrer Segen, wenn die beiden Partner glücklich sind. Jeder kennt es, wenn sich Beziehungen beginnen zu entwickeln, erste Schmetterlinge im Bauch zu kribbeln anfangen und sich die zwei Protagonisten kennen und lieben lernen. Während dieser Verbindung dann erlebt man zahlreiche schöne gemeinsame Episoden. Bei vielen Beziehungen hält diese wunderschöne Phase über einen gewissen Zeitraum an. Irgendwann jedoch kommt der Punkt, an dem sie sich auseinandergelebt haben. Das Entwickeln neuer Interessen oder aber auch Liebschaften sorgt für die abschließende Trennung. Da uns Menschen diese in der Regel nicht leichtfällt, hat Matthias Schweighöfer jetzt einen Film gedreht, in dem er eine alternative Möglichkeit bietet. Ab Donnerstag huscht „Schlussmacher“ von und mit Schweighöfer über die Leinwand, ein Kinobesuch lohnt sich ohne Frage.
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Filmtipp: Abraham Lincoln – Vampirjäger: Es ist ein wahnsinnig große Bürde mit dem Amt des US-amerikanischen Prä... http://t.co/xS8fbVYP
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Ursula Krechel gewinnt mit „Landgericht“ den Deutschen Buchpreis 2012: Am gestrigen Abend begrüßte Prof. Dr. Got... http://t.co/rPHSLNYu
Besitzt ihr eigentlich Bücher, die euch so gut gefallen haben, dass ihr sie gleich ein zweites oder sogar ein drittes mal gelesen habt?
Elias Canetti – Die Stimmen von Marrakesch: Viele Menschen lieben es Geschichten und Eindrücke aus Regionen zu h... http://t.co/3XxlByuQ
Das Warten hat ein Ende - soeben wurde der begehrte Deutsche Buchpreis 2012 vergeben.
Wir gratulieren Ursula... http://t.co/TAP1p4RW
Heute Abend ab 18:00 Uhr findet die Preisverleihung des Deutschen Buchpreis 2012 statt. Hier könnt Ihr dieses... http://t.co/fgEqjBo4
Audio-Gewinnspiel zur Frankfurter Buchmesse Tag 8: Drei Tage lang haben wir nach den teilweise sehr bildlichen E... http://t.co/saQ1hfxP