Stephen King, den meisten doch eher als Autor von Horror-Romanen bekannt, zeigt unteranderem auch mit seinem neuen Werk „Der Anschlag“ was für ein vielseitiges Talent in ihm steckt. Sein neuer Roman eröffnet die Möglichkeit zur Zeitreise, aber was würde der Mensch tun wenn er, wie im aktuellen Buchtipp zurück in die Vergangenheit reisen könnte? Vermutlich würde er nach den eigenen Wurzeln forschen, vielleicht auch historische Großereignisse bewundern. Um ein eben solches zu verhindern reist Hauptprotagonist Jake Epping zurück in das Jahr 1958. Sein Auftrag lautet, das 5 Jahre später geschehene Attentat auf den ersten Katholiken im Amt des US-amerikanischen Präsidenten zu verhindern. Gelingt es ihm, kann Jake Epping John F. Kennedy am Leben halten und so den Geschichtsverlauf verändern?
Es gibt wohl nichts Schlimmeres als ein Menschenleben zu führen, das nicht das eigene ist. Sich in jeder Situation zu verstellen, um nicht enttarnt zu werden, jedes noch so unerträgliche Übel über sich ergehen zu lassen, ohne wirklich die Chance zu haben, sich dagegen aufzulehnen. Der dänische Thrillerautor Jussi Adler-Olsen, den wir bereits von den Werken rund um den Ermittler Carl Mørck wie beispielsweise „Erbarmen“ kennen, hat sich in seinem Debütroman und dem heutigen Buchtipp dieser Thematik gewidmet und mit „Das Alphabethaus“ ein eben solches Menschenleben darstellt.
Schweden ist ein Land, mit dem wir, wie bei jedem anderen auch, zahlreiche Dinge verbinden. Positive kenne ich viele, negative Beispiele eigentlich gar keine. Schweden ist für mich das Land der Elche und Köttbullar, es ist Ikea, das Land der Nobelpreise und natürlich das von Astrid Lindgren. Am heutigen Samstag jährt sich ihr Todestag bereits zum zehnten Mal und dennoch sind ihre Geschichten nach wie vor präsent, weshalb es buecher.de als eine Ehre ansieht, ihren größten Werken selbst einen Beitrag zu widmen.
Vielleicht erinnern sie sich. Es gab eine Zeit, da war der Stummfilm ganz groß. Darsteller brillierten nicht mit auswendig gelernten Dialogen, sondern setzten voll und ganz auf ihre Gestik und Mimik. Doch wie das mit der Zeit so ist, ändern sich die Dinge und der Stummfilm musste sich dem Tonfilm geschlagen geben. Mit der neuen Art des Films kamen auch neue Herausforderungen für die Schauspieler.
Wer kennt sie nicht! Die Fab Four, wohl noch besser bekannt als The Beatles. Sie sind DIE BAND des vergangenen Jahrhunderts, und haben Generationen geprägt wie kaum eine anderer. Ihre Songs sind Evergreens. Jetzt gibt es mit The Beatles – Die Audiostory sogar ein Hörbuch über sie, welches von dem ersten Aufeinandertreffen von John Lennon und Paul McCartney, bis hin zu ihrer Trennung 1970 berichtet und anschaulich dokumentiert, was heute Zeitgeschichte ist.
Eigentlich bin ich ein Fan von historischen Romanen, doch bei Robert Harris konnte die Begeisterung für das historische Gut nicht so ganz überschwappen. Umso erfreuter musste ich bei seinen moderneren Romanen feststellen, wie großartig dieser Mann Geschichten schreiben kann. Vor allem schafft er es, für den Laien so Unverständliches in einen verständlichen Gesamtkorpus einzubetten. In seinem neuen Roman „Angst“ inszeniert Harris ein Konstrukt inmitten der unübersichtlichen Finanzwelt. Ich persönlich verstand bei den Begriffen Hedgefonds und Co. in der Regel nur Bahnhof und auch beim mathematischen Spektrum des Algorithmus wahrte ich eher Distanz. Jetzt verstehe ich beides und beides ist ehrlich gesagt auch das, was mir nun „Angst“ macht.
George Clooney ist ganz sicher einer der am meist begutachteten Männer auf diesem Planeten. Frauen verfallen seinem Charme, Männer diesem eher weniger, dafür aber einem Clooney als Schauspieler. Seine größten Rollen hatte Clooney aus meiner Sicht als Ganove, unvergessen natürlich die Reihe, in der er zahlreiche Gleichgesinnte zu Ocean´s Truppe zusammensammelte. Umso interessanter ist es zu sehen, wie der ehemalige Sexiest Man Alive sich in den letzten Jahren den mehr und mehr nachdenklichen Rollen widmet und Teil von Filmen ist, die sich mehr aufgrund ihrer Tiefe als ihrem Starensemble auszeichnen. So erscheint am Donnerstag mit „The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten“ ein Film in den Kinos, der schon vorab reichlich Begeisterung entfachen konnte.
Wenn jemand wirklich gute Filme macht und über Jahrzehnte hinweg große kulturelle Unterhaltung bietet, dann sollten wir ihm dafür danken. Wenn er dann, wie David Lynch am heutigen Freitag, auch noch seinen 65.Geburtstag feiert, sollte er umso mehr unsere Aufmerksamkeit genießen. Mein erster Kontakt mit dem US-amerikanischen Schauspieler, Regisseur und Produzenten war der Science-Fiction-Epos „Dune – Der Wüstenplanet“, der Mitte der 80er-Jahre die Kinoleinwände eroberte. Vor allem im Fokus aber stand Lynch aufgrund seiner Fernsehserie „Twin Peaks“ und dem dazugehörigen Kinostreifen, einer skurrilen Mischung aus Krimi, Mystery und einem Hauch Horror.
Die Muppets sind zurück! Ganze Generationen sind mit ihnen aufgewachsen und so ist es keine Überraschung, dass beim neuen Muppets-Film vor allem viele Erwachsene in der Kinoschlange stehen werden und sich wie die Kinder auf Kermit, Miss Piggy & Co. freuen.
Manchmal ist es der Zufall, der für einen wirklich großen Erfolg sorgen kann. Es sind Kleinigkeiten, die heutzutage darüber entscheiden, ob eine einfache Idee in der Versenkung landet oder letztlich zu einem Welterfolg werden kann. Mit dafür verantwortlich ist das Internet. Es macht zum Beispiel einen tanzenden Opa zum gefeierten Welthit oder wie im Fall von Simon Tofield eine einfache Comiczeichnung zu einem der neusten Highlights auf dem Büchermarkt. Seine Idee begann mit einem kleinen Kurzfilm über das tägliche Verlangen von hungrigen Katzen, das nahezu jedem Tierliebhaber bestens bekannt ist. Mal eben bei Youtube eingestellt hatte das Video binnen kürzester Zeit Millionen Klicks und sich die fixe Idee von „Simons Katze“ zu Großbritanniens neuer Hauptattraktion gewandelt.
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Filmtipp: Abraham Lincoln – Vampirjäger: Es ist ein wahnsinnig große Bürde mit dem Amt des US-amerikanischen Prä... http://t.co/xS8fbVYP
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Ursula Krechel gewinnt mit „Landgericht“ den Deutschen Buchpreis 2012: Am gestrigen Abend begrüßte Prof. Dr. Got... http://t.co/rPHSLNYu
Besitzt ihr eigentlich Bücher, die euch so gut gefallen haben, dass ihr sie gleich ein zweites oder sogar ein drittes mal gelesen habt?
Elias Canetti – Die Stimmen von Marrakesch: Viele Menschen lieben es Geschichten und Eindrücke aus Regionen zu h... http://t.co/3XxlByuQ
Das Warten hat ein Ende - soeben wurde der begehrte Deutsche Buchpreis 2012 vergeben.
Wir gratulieren Ursula... http://t.co/TAP1p4RW
Heute Abend ab 18:00 Uhr findet die Preisverleihung des Deutschen Buchpreis 2012 statt. Hier könnt Ihr dieses... http://t.co/fgEqjBo4
Audio-Gewinnspiel zur Frankfurter Buchmesse Tag 8: Drei Tage lang haben wir nach den teilweise sehr bildlichen E... http://t.co/saQ1hfxP