Archiv für Februar 2009



„Nero – The Burning Rom.“

Es ist eine gewagte Anspielung auf historische Ereignisse. Was vor unzähligen Jahren als einfache und gute Brennsoftware angefangen hat, ist heute eine eierlegende Wollmilchsau geworden. Die Rede ist von Nero 9. Dieses Softwarepaket beinhaltet fast alles, was sie heutzutage als Normaluser am PC benötigen. Daher ist sie auch die meistverkaufte Multimedia Suite weltweit. Doch was genau kann die Software eigentlich?

Sie als aufmerksamer Leser werden nun zu Recht denken, dass Nero 9 zumindest zum Brennen von CDs geeignet ist. Und die gute Nachricht lautet: Sie haben recht! Unter anderem kann man auch heute noch damit die verschiedensten CD/DVD/Bluray Formate brennen. Egal ob es um Musik, Filme oder Daten geht, fast jedes Format ist hier abgedeckt. Doch bei Nero 9 gibt es noch weit mehr zu entdecken, so bietet die Suite ihnen verschiedene Player an, mit denen sie ihre Musik oder Filme anschauen können. Auch ist es möglich einen Film von PC zu konvertieren, so dass er für unterwegs bspw. auf ihren Ipod passt. Sie können selbstverständlich Backups von all ihren Dateien anlegen, so dass nichts mehr verloren geht, selbst wenn der PC völlig den Geist aufgibt. Oder möchten sie ihr zuhause bzw. ihren PC in eine Heimkino-Anlage verwandeln, kein Problem! Auch das erledigt die Software für sie.

All diese Möglichkeiten vereint Nero in seiner Smart-Start Oberfläche, welche einen schnellen und einfachen Zugang zu allen wichtigen Funktionen verspricht. Es gibt noch unzählige Anwendungsmöglichkeiten, die hier nicht alle im Detail erläutert werden können, probieren sie es stattdessen doch lieber aus!


Author: Thorsten Karras
geschrieben am: 26. Februar 2009
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Adobe Photoshop ElementsWer heutzutage Bildbearbeitung am Computer betreiben möchte, kommt gar nicht mehr an „Adobes Photoshop“ vorbei. Die Software ist seit Jahren Spitzenreiter und wird sowohl im privaten, als auch im professionellen Bereich eingesetzt. Die Vielfältigen Möglichkeiten, die Photoshop bietet, lassen Bilder in den unterschiedlichsten Farben und Formen erstrahlen. Dabei ist gerade die digitale Bildbearbeitung das Hauptaugenmerk von Adobe Photoshop. Wer also das Beste aus seinen Schnappschüssen herausholen möchte, oder alte Fotos wieder auf Vordermann bringen will, der sollte sich mal näher mit Photoshop vertraut machen.

Seit einigen Wochen gibt es eine neue Version – Photoshop CS4, wobei CS für Creative Suite steht und tatsächlich ist das eine kreative Geschichte. Gerade für Anfänger kann Photoshop jedoch zu Beginn ein wenig überladen wirken. Zu groß und vielfältig sind die Möglichkeiten. Daher empfehle ich ihnen einen kleinen Einführungskurs, um das wahre Potential und die Natur von Photoshop zu erkennen. Denn wer sich einmal besser mit diesem Programm auskennt, wird es in der Bildbearbeitung nicht mehr missen wollen. Einen Einstiegskurs bietet hier die Software: „Adobe Photoshop 4 – Die Grundlagen“. Wie der Name schon sagt, kann man sich hier mit den Neuerungen und notwendigem Basiswissen vertraut machen.

Wer hingegen keine Lust oder Zeit für eine Einführung in Photoshop hat, der kann auch zu „Adobe Photoshop Elements 7“ greifen. Es ist eine Art abgespeckte und bedienerfreundlichere Umgebung zur Bildbearbeitung, die sich gerade an Anfänger richtet und ihnen auch Zugang zu den wunderbarsten Effekten bietet, ohne müheselige Einarbeitung.


Author: Thorsten Karras
geschrieben am: 26. Februar 2009
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Der Dativ ist dem Genitiv sein TodMittlerweile sind die Bücher von Bastian Sick (ausgesprochen Sieg, denn es handelt sich hier um ein seltenes Dehnungs-C) ein Dauerbrenner. Was damals bei Spiegel Online mit der Kolumne des Zwiebelfischs angefangen hat, ist heute wohl ohne Übertreibung als Kulturphänomen zu bezeichnen. Niemand hätte damals wohl gedacht, dass ein Buch über sprachliche Verunglimpfungen so einschlagen würde. Doch dank der süffisanten und selbsterklärenden Aufarbeitung sprachlicher Abgründe, hat Bastian Sick das Unmögliche geschafft. Grammatik, und das Vermögen Sprache richtig anzuwenden kann eben doch unterhaltsam sein. Das ist mehr als die meisten Deutschlehrer vermitteln können.

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ ist mittlerweile in der dritten Folge erschienen und kann für alle Neueinsteiger gleich im Kombipaket gesammelt erworben werden. So hat man alle drei Bände komplett. Für Lesemuffel und Spielliebhaber gibt es auch das Spiel zum Buch. In gesellschaftlicher Runde, kann man sich so mit seinen Mitstreitern messen und selbst herausfinden, wo man sprachtechnisch steht. Natürlich darf im digitalen Zeitalter ein Computerspiel nicht fehlen, denn auch am PC lässt es sich hervorragend daddeln.

Da es sprachliche Missstände jedoch wohl schon immer gab und immer geben wird, gibt es genug Material, um wohl alleine damit eine ganze Bibliothek zu füllen. Daher gibt es auch eine neue Reihe unterhaltsamer Unglücke. In dem Bilderbuch „Happy Aua“ werden die lustigsten und interessantesten Einsendungen von Lesern zusammengefasst und der Welt präsentiert.


Author: Thorsten Karras
geschrieben am: 21. Februar 2009
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Call me irresponsibleWer eine außergewöhnliche Stimme sucht, die nicht nach Mainstream klingt und dabei durchaus modern wirkt, der sollte sich an Michael Bublé wenden. Stilsicher gibt er die Höhepunkte von verschiedenen Musikepochen wieder und man würde ihm Unrecht tun, wenn man ihn einfach nur einen Cover-Künstler nennen würde. Denn sein Charme und die ausdrucksstarke Stimme geben den Liedern einen ganz neuen Charakter, ohne sie zu verfälschen. Es ist demnach wohl mehr eine Kunst, die hier auf Höchstform praktiziert wird.

Das Michael Bublé von der New York Times als „Entertainer, der auf der Bühne absolut zuhause ist“ geehrt wurde, beweist er auch in seinen Konzerten. Selbstsicher und mit einer gehörigen Portion Humor verwischen bei seinen Auftritten die Grenzen zwischen Konzert und Comedy-Show. Der gute Mann ist dabei auch in der Lage einen Saal, wie den im Berliner ICC, komplett ohne Mikrofon zu beschallen. Das alleine dürfte aussagekräftig genug für die gewaltige Stimme sein, der er sich zu bedienen weiß. Bei uns bekannt geworden, ist er durch das Album: „It’s Time“ und in der Tat, es war Zeit! Mit dem Album: „Call Me Irresponsible“ wollte er groß werden und hat es geschafft auch hier wieder Kritiker und Fans zu überzeugen. Der neueste Michael Bublé Spross ist nun „Sings Totally Blonde“ und sorgt erneut für Gänsehaut. Zumindest tröstet das Album über seine Abwesenheit bis zum nächsten Konzert hinweg.


Author: Thorsten Karras
geschrieben am: 17. Februar 2009
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Biss zum Ende der NachtSie haben vielleicht von diesem ominösen Brauch gehört, der Person, die sie lieben bzw. mit der sie zusammen sind, am 14. Februar eines jeden Jahres eine kleine oder auch große Aufmerksamkeit zu schenken. Seien sie unbesorgt, ihr Partner hat ganz sicher davon gehört, und dann mit leeren Händen dazustehen gleicht in ungefähr einem selbstauferlegten Todesurteil. Doch keine Panik, passend zu diesem Tag kommt der neueste Roman von Stephanie Meyer heraus: „Bis(s) zum Ende der Nacht“. Wie, sie wissen nicht, wer Stephanie Meyer ist und wer Bella und der Vampir Edward sind? Sagen wir es so: Sie verkörpern Romeo und Julia der Neuzeit. Sollte es immer noch nicht bei ihnen klingeln, so empfehle ich ihnen, sich einmal ins Kino zu begeben und sich die aktuelle Verfilmung von Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen anzuschauen.

Sollten sie bis zum 13. Februar das Buch: „Bis(s) zum Ende der Nacht“ aus der Twilight-Saga vorbestellen oder aber eine Postkarte mit dem Stichwort “Twilight” an buecher.de senden, nehmen Sie außerdem automatisch an unserem Gewinnspiel teil. Hier können sie mit etwas Glück eines von fünf buecher.de-Filmpaketen, bestehend aus Pappaufstellern, Plakaten, Soundtracks und natürlich buecher.de Gutscheinen, gewinnen. Ich wünsche ihnen schaurig viel Vergnügen dabei …


Author: Thorsten Karras
geschrieben am: 12. Februar 2009
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Raising SandAuch dieses Jahr wurden wieder die begehrten Grammy Awards vergeben. Eine der wohl anerkanntesten Auszeichnungen in der Musikbranche konnten sich unter anderem Robert Plant und Alison Krauss für die Single des Jahres „Please Read the Letter“ und das Album des Jahres „Raising Sand“ sichern. Neben diesen beeindruckenden und überraschenden Doppelerfolg, konnte das Duo noch drei weitere Preise einheimsen, was von der ehemaligen Led Zeppelin Legende in gewohnt trockener Weise kommentiert wurde: „Früher hätte man das Ausverkauf genannt, aber, hey, nicht die schlechteste Art, seinen Sonntag zu verbringen.”

Auch aus deutscher Sicht konnte gejubelt werden. So hat Hans Zimmer in Zusammenarbeit mit James Newton Howard in der Kategorie: Bestes komponiertes Soundtrackalbum für den Film „The Dark“ Knight“ eine Grammy Auszeichnung erhalten. Es ist nach „Crimson Tide“ und „Der König der Löwen“ der dritte Grammy für Hans Zimmer. Und auch die deutschen Philharmoniker konnten einmal jubeln.

Für einen kleinen Skandal sorgten hingegen R&B Sänger Chris Brown und seine Lebensgefährtin in Spe Rihanna. Sie sagten ihren Auftritt in letzter Sekunde ab, da Chris Brown wegen tätlichen Angriffs auf eine Frau in Gewahrsam genommen wurde. Ob es sich bei dieser ominösen Frau um Rihanna handelt, ist noch unklar. Ironischer Weise sangen Justin Timberlake, Al Green, Boyz II Men und Keith Urban als Ersatz den Song: „Let’s stay together“.

Weitere Gewinner der Grammy Awards 2009:

Song des Jahres:
“Viva la Vida” von Coldplay

Bester neuer Künstler:
Die britische Soulsängerin Adele

Bestes Gesangsalbum/Pop
“Rockferry” von Duffy

Bestes Rock-Album:
Viva la Vida or Death and All His Friends” von Coldplay

Bestes R&B-Album:
“Jennifer Hudson” von Jennifer Hudson

Bestes Rap-Album:
“Tha Carter III” von Lil Wayne

Bestes Countryalbum:
“Troubadour” von George Strait

Bestes Klassik-Album:
Kurt Weill: “Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny” von Donnie Ray Albert, John Easterlin, Steven Humes, Mel Ulrich und Robert Wörle und dem Los Angeles Opera Chorus & Orchestra unter Leitung von James Conlon


Author: Thorsten Karras
geschrieben am: 09. Februar 2009
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Sie sind es leid sich niveaulos zu betrinken? Gepeinigt von der Bürde eines gesellschaftlichen Exitus, muss man sich eben in mancher Situation auch stilvoll abschießen können, ohne dabei ungeschriebene Grenzen zu überschreiten. Um ihnen diese Gratwanderung zu ermöglichen, hat Frank Kelly Rich das Buch: „Die feine Art des Saufens“ heraus gebracht.

Die Feine Art des SaufensEs ist eine Melange an Ratschlägen und Tipps zu einem gelungenen und feuchtfröhlichen Abend. Wer nach Einsicht dieser Lektüre nüchtern bleibt, ist selbst schuld. Dieses Buch jedoch als Anfang vom Ende zu bezeichnen, würde ihm Unrecht tun. Als anerkannte Volksdroge ist Alkohol Teil unserer Gesellschaft und kann in Gedenken dessen auch als Gesellschaftskritik angesehen werden. Doch bevor wir uns dem Thema Saufen auf metaphysischer Ebene widmen, sollten wir die Kirche im Dorf lassen. Dieses Buch beschreibt einfach, wie man auch nach mehreren Drinks Haltung bewahrt und über den Tellerrand von “Cocktails mixen” hinaus schaut. Wer noch ethische Skrupel empfindet, kann es sich als verantwortungsvolle und vorausschauende Lektüre vorstellen, die einem vor späterer Häme bewahrt.

Es ist die süffisante Art sich dem Euphemismus Trinken zu nähern, mit Ratschlägen, wie man jede Party zum Erfolg bringt, oder je nach Wunsch in ein Desaster führt. Denn wer so etwas nicht schon einmal durchgemacht hat, hat noch nicht richtig gelebt. Es die aristotelische Vorstellung vom Maß halten, nur dass man hier eben das arithmetische Mittel zwischen zwei Extremen sucht. Neumodischen Zen könnte man so etwas nennen.


Author: Thorsten Karras
geschrieben am: 09. Februar 2009
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Sie haben es vielleicht schon mitbekommen, bald ist Valentinstag. Das bedeutet, sich entweder Gedanken zu einem schönen Geschenk zu machen oder sich außer Reichweite werfbarer Gegenstände aufzuhalten in Gegenwart ihrer bzw. ihres Liebsten. Schnell sollte klar sein, dass erstere Methode die bequemere ist. Sogar für Geschenkemuffel haben wir das Richtige. Um eines vorweg zu nehmen: Sie schenken dieses Jahr weder Blumen, noch Schmuck oder Pralinen. Auch die neue Bowlingkugel, welche sie schon ins Herz geschlossen haben, wird dieses Jahr nicht als Valentinsgeschenk durchgehen. Und keine Sorge, sie müssen sich weder großartig bewegen, noch wird es teuer. Sie müssen nicht einmal besonders romantisch werden oder ihre eigenen vier Wände in ein kitschigen Rosenblätter-Kerzenlicht-Schmusemusik-Traum verwandeln.

KühlschrankpoesieStattdessen zeigen sie mal etwas Kreativität und überraschen mit etwas wirklich Nettem. Kühlschrankpoesie ist in diesem Fall genau das Richtige. 500 Liebesbotschaften in Schrift– und Bildform. Und das Beste: Bei einer so großen Auswahl können sie die Kühlschrankmagneten auch ständig austauschen und werden ihrer nicht überdrüssig. Da die Welt ja bekanntlich auch zusammenwächst und sie als eingefleischter Globetrotter bzw. Mann/Frau von Welt sich nicht mit einem lapidarem „Ick hab dir lieb!“ zufrieden geben, gibt es auch die internationale Version. „Ich liebe dich!“ auf französisch klingt daher nicht nur besser und abwechslungsreich, sondern lässt auch Raum für Phantasien und Zweideutigkeiten ;-)


Author: Thorsten Karras
geschrieben am: 05. Februar 2009
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Sie sind begeisterter Sprücheklopfer, fantastisch! Dann haben wir für sie ein paar Vorschläge, um sich in dieser Kunst noch weiter fortzubilden. Immerhin möchte man sich ja mit Niveau messen. „Niveau ist keine Hautcreme“ ist daher der perfekte Wegbegleiter für sie als Sprücheklopfer. Hier finden sie sicher Altbekanntes, als auch viele neue Inspirationen, um bei der nächsten Gelegenheit mit einem flotten Spruch auf den Lippen zu glänzen. Das Angebot ist dabei unterteilt in Kategorien und reicht von Schenkelklopfer, bis hin zum Superding!

Boese Sprueche fuer jeden TagEine weitere Empfehlung sollte hier auch für das Buch „Böse Sprüche für jeden Tag“ ausgesprochen werden. Hier werden Zitate und Aphorismen von bekannten Persönlichkeiten zum Besten gegeben. Dabei sollten sie durchaus Sinn für schwarzen Humor mitbringen; ihr Gegenüber auch ;-) Es ist fast beruhigend zu wissen, dass man nicht der Einzige ist, der so gemeine Gedanken hat. Beispiel gefällig?

„Wenn du einen Blinden ins Kino mitnimmst, achte darauf, dass es ein Stummfilm ist.“
- Buster Keaton -

Apropos schwarzer Humor. Sollten sie in der überaus glücklichen Lage sein Kinder ihre Fragen zu beantworten, sei es als Elternteil, Pate, Lehrer, unglückliches Opfer oder in sonst einer unliebsamen Position, so haben wir auch hierfür die perfekte Lektüre – „Gemeine Antworten auf Kinderfragen“. Der Titel sagt hier wohl schon alles. Bevor sie also das nächste Mal von Blumen und Bienen anfangen, oder etwas vom Weihnachtsmann erzählen, schauen sie doch erst mal hier rein.


Author: Thorsten Karras
geschrieben am: 05. Februar 2009
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Berlin im Filmfieber. Auch dieses Jahr findet wieder die Berlinale in Deutschlands Hauptstadt und Namespaten statt. Die 59. Internationalen Filmfestspiele gehen vom 05.02.09-15.02.09 über die Bühne. Die Jury, die über die goldenen und silbernen Bären bestimmt, setzt sich dieses Jahr wie folgt zusammen:

Henning Mankell: Bestselleautor und bekannt durch Bücher, wie „Der Chinese“ oder „Tiefe
Christoph Schliengensief: Theather -, Film-, Opernregisseur, der mit einiger Überraschung auserwählt wurde, war er doch vor kurzem erst an einem schweren Lungenkrebs erkrankt
Alice Waters: Starköchin und Ernährungsaktivisten
Desweiteren noch Isabel Coixet, Gaston Kaboré, sowie Wayne Wang

Es ist indes nicht mehr weiter verwunderlich, dass auch berühmte Persönlichkeiten abseits der Filmindustrie Jurymitglied werden. Vielmehr hat es sich in den letzten Jahren so eingebürgert, wohl um den Fokus nicht all zu eng werden zu lassen, und ein übergreifendes Bild zu erhalten.

26 Filme werden an den Start gehen und um die heiß begehrten Bären buhlen. Darunter befinden sich dann auch die deutsche Produktion „Die Anderen“ und die Komödie „Rage“ mit Jude Law und Judy Dench. Auch Hollywoodstar Kate Winslet (z.B. bekannt aus Titanic mit Leonardo DiCaprio) wird die Verfilmung des Bestsellerromans „Die Vorleser“ präsentieren, jedoch außer Konkurrenz. Als Eröffnungsfilm wird Tom Tykwers „The International“ zur Weltpremiere gezeigt. Es ist also auch dieses Jahr wieder ein sehr interessantes Feld an Filmen vertreten und auch der Promi-Faktor kommt nicht zu kurz. Einen englischen Trailer zu “Der Vorleser” alias “The Reader” können sie auch hier gleich sehen.


Author: Thorsten Karras
geschrieben am: 01. Februar 2009
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