Unser Buchtipp: Wisting und der fensterlose Raum

"Wisting und der fensterlose Raum“ heißt der jüngste Kriminalroman des norwegischen Starautors Jørn Lier Horst. In diesem zweiten Band einer neuen „Cold Case“ – Reihe lässt der 49-jährige Schriftsteller wieder einmal seinen beliebten, altbekannten Protagonisten William Wisting ermitteln. Als ehemaliger Kriminalhauptkommissar kennt Jørn Lier Horst die Mittel und Methoden der norwegischen Polizei aus eigener Erfahrung, was seine Erzählungen umso authentischer wirken lässt. Seit mittlerweile sieben Jahren widmet sich Jørn Lier Horst vollständig seiner schriftstellerischen Tätigkeit. Seine Figur des Kommissar Wisting erobert seit letztem Jahr allerdings auch die heimischen Fernseher in Form einer zehnteiligen Serie, die hierzulande im ZDF ausgestrahlt wird.
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Unser Buchtipp: Schweige still

„Schweige still“ heißt das neueste Werk des australischen Schriftstellers Michael Robotham und ist gleichzeitig der Auftakt einer neuen Thriller-Reihe um den Psychologen Cyrus Haven. Der 59-jährige Autor erlangte nach seiner erfolgreichen Tätigkeit als Ghostwriter für verschiedene Biografien durch seine „Joe O'Loughlin“-Psychothriller große Bekanntheit. Die aktuell elfteilige Romanreihe wurde bisher in über 20 Sprachen übersetzt und erobert regelmäßig zahlreiche Bestsellerlisten rund um den Globus. Hierzulande werden die „Joe O'Loughlin“-Romane seit 2015 in leicht angepasster Form (u.a. Hamburg als Schauplatz anstelle von London) vom ZDF als Fernsehfilmreihe mit dem Titel „Neben der Spur“ ausgestrahlt, deren sechste Episode diese Woche erscheinen soll.
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Unser Buchtipp: 1794

Mit „1794“ setzt der schwedische Schriftsteller Niklas Natt och Dag seinen preisgekrönten Debütroman „1793“ fort. Der zweite Teil seiner „Winge und Cardell ermitteln“ – Reihe führt die Leser erneut in die tiefsten Abgründe Stockholms zum Ende des 18.Jahrhunderts, die der Autor dank seiner äußerst umfangreichen Recherchearbeit wieder zum Leben erweckt. Niklas Natt och Dag ist selbst Teil einer schwedischen Uradelsfamilie, was ihn umso stärker an die Geschichte seiner Heimat bindet und sich auch auf die Authentizität seiner historischen Kriminalromane auswirkt. Mit seinem geplanten Werk „1795“ soll die Geschichte um Winge und Cardell abgeschlossen werden.
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Unser Buchtipp: Der Fund

„Der Fund“ lautet der Titel des neuesten Thrillers aus der Feder von Bernhard Aichner. Mit seiner „Totenfrau–Trilogie“ aus dem Jahr 2014 gelang dem österreichischen Autor der große, internationale Durchbruch: Nicht nur erreichten seine Bücher Platz 1 auf zahlreichen Bestsellerlisten, die Rechte wurden auch in 16 weitere Länder verkauft und Verfilmungen in Auftrag gegeben. Sein 2018 erschienener Thriller „Bösland“ wurde ebenfalls von Kritikern und Fans hochgelobt, so dass mit Spannung erwartet wurde, ob „Der Fund“ mit seinen Vorgängern mithalten kann.
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Unser Buchtipp: Der Verein der Linkshänder

„Der Verein der Linkshänder“ heißt der neueste Kriminalroman von Håkan Nesser, mit dem er für seine treuesten Fans eine besondere Überraschung bereithält: Die Rückkehr und gleichzeitig erstmalige Zusammenführung seiner überaus beliebten Ermittler Van Veeteren und Gunnar Barbarotti. Natürlich bringt der 69-Jährige Schwede nicht nur seine beiden Top-Ermittler zurück, es gibt auch ein Wiedersehen mit den zahlreichen Teamkollegen und Nebencharakteren beider Bestsellerreihen – was dabei herausgekommen ist, ist ein Fest für alteingesessene Nesser-Fans und Krimi-Enthusiasten gleichermaßen.
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