Schweden ist ein Land, mit dem wir, wie bei jedem anderen auch, zahlreiche Dinge verbinden. Positive kenne ich viele, negative Beispiele eigentlich gar keine. Schweden ist für mich das Land der Elche und Köttbullar, es ist Ikea, das Land der Nobelpreise und natürlich das von Astrid Lindgren. Am heutigen Samstag jährt sich ihr Todestag bereits zum zehnten Mal und dennoch sind ihre Geschichten nach wie vor präsent, weshalb es buecher.de als eine Ehre ansieht, ihren größten Werken selbst einen Beitrag zu widmen.
Vielleicht erinnern sie sich. Es gab eine Zeit, da war der Stummfilm ganz groß. Darsteller brillierten nicht mit auswendig gelernten Dialogen, sondern setzten voll und ganz auf ihre Gestik und Mimik. Doch wie das mit der Zeit so ist, ändern sich die Dinge und der Stummfilm musste sich dem Tonfilm geschlagen geben. Mit der neuen Art des Films kamen auch neue Herausforderungen für die Schauspieler.
Wer kennt sie nicht! Die Fab Four, wohl noch besser bekannt als The Beatles. Sie sind DIE BAND des vergangenen Jahrhunderts, und haben Generationen geprägt wie kaum eine anderer. Ihre Songs sind Evergreens. Jetzt gibt es mit The Beatles – Die Audiostory sogar ein Hörbuch über sie, welches von dem ersten Aufeinandertreffen von John Lennon und Paul McCartney, bis hin zu ihrer Trennung 1970 berichtet und anschaulich dokumentiert, was heute Zeitgeschichte ist.
Eigentlich bin ich ein Fan von historischen Romanen, doch bei Robert Harris konnte die Begeisterung für das historische Gut nicht so ganz überschwappen. Umso erfreuter musste ich bei seinen moderneren Romanen feststellen, wie großartig dieser Mann Geschichten schreiben kann. Vor allem schafft er es, für den Laien so Unverständliches in einen verständlichen Gesamtkorpus einzubetten. In seinem neuen Roman „Angst“ inszeniert Harris ein Konstrukt inmitten der unübersichtlichen Finanzwelt. Ich persönlich verstand bei den Begriffen Hedgefonds und Co. in der Regel nur Bahnhof und auch beim mathematischen Spektrum des Algorithmus wahrte ich eher Distanz. Jetzt verstehe ich beides und beides ist ehrlich gesagt auch das, was mir nun „Angst“ macht.
George Clooney ist ganz sicher einer der am meist begutachteten Männer auf diesem Planeten. Frauen verfallen seinem Charme, Männer diesem eher weniger, dafür aber einem Clooney als Schauspieler. Seine größten Rollen hatte Clooney aus meiner Sicht als Ganove, unvergessen natürlich die Reihe, in der er zahlreiche Gleichgesinnte zu Ocean´s Truppe zusammensammelte. Umso interessanter ist es zu sehen, wie der ehemalige Sexiest Man Alive sich in den letzten Jahren den mehr und mehr nachdenklichen Rollen widmet und Teil von Filmen ist, die sich mehr aufgrund ihrer Tiefe als ihrem Starensemble auszeichnen. So erscheint am Donnerstag mit „The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten“ ein Film in den Kinos, der schon vorab reichlich Begeisterung entfachen konnte.
Wenn jemand wirklich gute Filme macht und über Jahrzehnte hinweg große kulturelle Unterhaltung bietet, dann sollten wir ihm dafür danken. Wenn er dann, wie David Lynch am heutigen Freitag, auch noch seinen 65.Geburtstag feiert, sollte er umso mehr unsere Aufmerksamkeit genießen. Mein erster Kontakt mit dem US-amerikanischen Schauspieler, Regisseur und Produzenten war der Science-Fiction-Epos „Dune – Der Wüstenplanet“, der Mitte der 80er-Jahre die Kinoleinwände eroberte. Vor allem im Fokus aber stand Lynch aufgrund seiner Fernsehserie „Twin Peaks“ und dem dazugehörigen Kinostreifen, einer skurrilen Mischung aus Krimi, Mystery und einem Hauch Horror.
Die Muppets sind zurück! Ganze Generationen sind mit ihnen aufgewachsen und so ist es keine Überraschung, dass beim neuen Muppets-Film vor allem viele Erwachsene in der Kinoschlange stehen werden und sich wie die Kinder auf Kermit, Miss Piggy & Co. freuen.
Manchmal ist es der Zufall, der für einen wirklich großen Erfolg sorgen kann. Es sind Kleinigkeiten, die heutzutage darüber entscheiden, ob eine einfache Idee in der Versenkung landet oder letztlich zu einem Welterfolg werden kann. Mit dafür verantwortlich ist das Internet. Es macht zum Beispiel einen tanzenden Opa zum gefeierten Welthit oder wie im Fall von Simon Tofield eine einfache Comiczeichnung zu einem der neusten Highlights auf dem Büchermarkt. Seine Idee begann mit einem kleinen Kurzfilm über das tägliche Verlangen von hungrigen Katzen, das nahezu jedem Tierliebhaber bestens bekannt ist. Mal eben bei Youtube eingestellt hatte das Video binnen kürzester Zeit Millionen Klicks und sich die fixe Idee von „Simons Katze“ zu Großbritanniens neuer Hauptattraktion gewandelt.
Was versetzt den Menschen in große Angst? Im Wahren sind es doch nicht die grausamen Morde, von denen jeden Tag berichtet wird, es sind nicht die Naturkatastrophen oder terroristische Anschläge. Natürlich bereiten uns auch diese Dinge einen großen Schrecken, doch die wahre Furcht befindet sich in jedem selbst. Jeder Mensch hat seine Geheimnisse und von denen, die wirklich nur uns etwas angehen, wollen wir nichts an die Oberfläche sickern lassen. Klar, dass Beobachter oder im extremen Fall Stalker mit zur größten Bedrohung jedes Menschen werden. Sie beobachten uns und unsere Eigenarten, wissen durch genaues Hinsehen alles über uns. Charlotte Link begutachtet in ihrem neuen Thriller so einen Beobachter, schürt die Angst und führt ihn selbst in die Irre.
Der Song "Somebody That I Used To Know" von Gotye hat längst die Chartspitzen erklommen und darf in keiner guten Musiksammlung fehlen. Gotye eigentlich Wouter „Wally“ De Backer ist ein belgisch-australischer Singer/Songwriter und hat bereits 2003 sein erstes Album herausgebracht. Doch bis dato hörte man nur in ausgewählten Kreisen von ihm. Das sollte sich aber schlagartig ändern, als er zusammen mit der neuseeländischen Sängerin Kimbra die Single "Somebody That I Used To Know" aufnahm. Am 30. Dezember 2011 kletterte sie auch hier in Deutschland auf den Chart-Trohn. Auch sein Album Making Mirrors ist seit dem 16. Dezember erhältlich. Seine zweite Single von diesem Album ist im Übrigen „Easy Way Out“, ob er damit evtl. darauf anspielt, dass er nun keine Geldprobleme mehr hat…?
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Könnt Ihr Euch noch an die 80er Jahre Krimiserie "Miami Vice" erinnern? Wir haben die komplette Serie jetzt bei... http://t.co/Imhrnxbh
10.Todestag von Astrid Lindgren: Schweden ist ein Land, mit dem wir, wie bei jedem anderen auch, zahlreiche Ding... http://t.co/M7N5AdHP
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Komme zu „Lesung von Wladimir Kaminer“ Mittwoch, 28. März von 20:00 bis 22:00 . Beschreibung:
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Filmtipp: The Artist: Vielleicht erinnern sie sich. Es gab eine Zeit, da war der Stummfilm ganz groß. Darsteller... http://t.co/jsaWNejM
Heute startet der Kinofilm "5 Freunde", bekannt aus der beliebten Buchreihe von Enid Blyton. Welches war Eure... http://t.co/lmawU6NO
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